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Von Durchfall spricht man dann, wenn der Stuhlgang ungeformt und öfter als 3x pro Tag auftritt. Als chronischen Durchfall bezeichnet man eine länger als 4 Wochen bestehende Durchfallerkrankung. Diese sollte mittels geeigneter Laboruntersuchungen und ggfs. auch einer Darmspiegelung abgeklärt werden.

 

letzte Aktualisierung am 20.01.2011

Eine Verstopfung besteht dann, wenn weniger als 3x pro Woche Stuhlgang abgesetzt wird. Vielen Menschen ist überhaupt nicht klar, daß sie eine Verstopfung haben, da sie über viele Jahre gelernt haben, diesen Zustand als "normal" zu empfinden. Die meisten Patienten mit sogenannten Blähbauchbeschwerden haben eine Verstopfung. Eine akut aufgetretene und bleibende Verstopfung sollte immer zügig abgeklärt werden. Eine schon lange bestehende Verstopfung sollte nicht nur wegen der daraus resultierenden Beschwerden behandelt werden: sie ist auch ein Risiko für die Entstehung von Darmpolypen, Hämorrhoiden und Divertikeln.

 

letzte Aktualisierung am 20.01.2011

"Blut im Stuhl" ist ein relativ häufiges Symptom. Es kann sehr unterschiedliche Erscheinungsformen zeigen (viel oder wenig Blut, hellrote oder dunkelrote Farbe, mit oder ohne Schleimbeimengung) und sehr unterschiedliche Ursachen haben (Hämorrhoiden, Polypen, Tumore, Entzündung). Viele Menschen haben Angst, mit Ihrem Arzt darüber zu sprechen, wenn Sie Blut im Stuhl bemerken. Neben einer gewissen Scham steckt dahinter auch oft die Angst vor einer schlimmen Diagnose. Bitte denken Sie daran: wenn Blut im Stuhl öfter oder regelmäßig auftritt, sollte dies abgeklärt werden. Selbst wenn im ungünstigsten Fall ein Darmkrebs gefunden wird, sind Ihre Heilungschance umso größer, je früher Sie sich untersuchen lassen und nicht den Kopf in den Sand stecken. Sehen Sie dazu auch das Informationsvideo "keine Angst vor Darmspiegelung".

Klicken Sie hier, um das Video anzusehen

 

letzte Aktualisierung am 20.01.2011

Die Bauchorgane erfüllen nicht nur vielfältigste Aufgaben bei der Verwertung und Verdauung der Nahrung, sondern sind auch in das Immunsystem sowie in die Entgiftung und andere wichtige Stoffwechselprozesse eingebunden. Bauchschmerzen gehen in aller Regel von den sogenannten "Hohlorganen" (Magen, Dünndarm, Dickdarm) aus, da diese mit einer Schleimhaut ausgekleidet sind und durch eine Muskelschicht angetrieben werden. Bauchschmerzen können Ausdruck einer Funktionsstörung dieser Organe sein (z.B. Reizmagen- oder Reizdarmkrankheit) oder auf eine Erkrankung an der Schleimhaut (z.B. Entzündung, Geschwür, Tumor) hinweisen. Der Magen-Darm-Spezialist kann Ihnen helfen, die Ursache der Schmerzen schnell dingfest zu machen und zu behandeln.

 

letzte Aktualisierung am 21.03.2011

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